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Rambler's Top100

Gazzaev Valeriy
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Gazzaev Valeriy  

(07.08.1954) 

 

One of the best Soviet football players of 1970-1980. 

World class sport master. 

Honored football trainer of Russia. 

 

 
Distinguished forward of FC Spartak (now Alania) Vladikaukaz, Locomotiv Moscow, Dinamo Moscow, Dinamo Tbilisi, SKA Rostov and the National team of the USSR. 

Bronze medalist of the Olympic Games (1980). 

Member of the G Fedotovs Club (for players who have scored over 100 goals) 

One of the best forwards in Dinamo Moskow history. 

Short and stocky, Gazzaev had a very strong physique and could withstand physical pressure better than most players. His strong legs and low centre of gravity gave him additional advantage in short sprints opposite defenders.  

He was also a wizard with the ball and could manage himself in limited spaces, attracting defenders only to quickly dash out of the melee, or find a free teammate who would take the ball and score. Gazzaev could convert fragile possessions into goals.  

 
As a head coach he has brought two football clubs to achieve gold medals in the Russian National Championship. (Alania in 1995 and CSKA in 2003). In 1996 Alania was in second place, loosing in the final game to Spartak Moskow. In the year 2003 V.Gassaev also worked as a head coach of the Russian National Team. 

In May 2005 the FC CSKA with Valery Gassaev as a head coach sensationally won the UEFA Cup, beating on their way such well-known football clubs as: Benfica (Portugal), Parma (Italy), Oser (France), Partizan (Yugoslavia). In a final game CSKA bit "Sporting" in Lisbon. 

This was the first time the Russian Team won the UEFA Cup. 

 

Valeriy Gazzaev was born in Ordzhonikidze (now Vladikaukaz), North Ossetia, where football as well as free-style wrestling, is considered as a national sport. Almost all children and teenagers there play football (soccer). There are many youth football clubs and facilities in a city of 350 thousand people. Most of them are free. Valerly Gassaev started playing in one of them when he was just 12 years old. Mussa Tsalikov became his first coach.
 
 

 

Valery Gazzaev oficially recognized as the Best Coach of the year 2005 in Russia.  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

V.Gazzaev's biography in brief from Wikipedia 

 

Deutch 

Waleri Georgijewitsch Gassajew  

(russisch ; ossetisch æ æ; * 7. August 1954 in Ordschonikidse, UdSSR) war ein erfolgreicher sowjetischer Fußballspieler (Stürmer) und ist heute Trainer des PFK ZSKA Moskau. Von 2002 bis 2003 war er Trainer der Sbornaja. 

Kindheit  

Waleri, der Sohn von Georgij Gassajew, einem Bauarbeiter, ist durch einen lustigen Zufall zum Fußball gekommen. Als Waleri 1 Jahr alt war, haben seine Eltern einer Tradition nach vor ihm alle möglichen Sachen verteilt. Unter diesen waren eine Schere, Hefte, Brot, ein Stück Kuchen und ein kleiner Fußball, der in der Ecke des Zimmers lag. Zur Überraschung der Eltern kroch der kleine Waleri durch das halbe Zimmer, nahm den Ball und fing an ihn zu betrachten. In Ossetien glaubt man, dass der Gegenstand, der das Kind am meisten interessiert, in dessen Leben eine große Rolle spielen wird, was in Gasajews Fall zutraf. 

Karriere 

Der Jugendtrainer Mussa Zalikow nahm Waleri aus einer Straßenmannschaft in einer Gruppe ausgewählter Junioren, die bei Spartak Ordschonikidse, dem heutigem Alania Wladikawkas vorspielen durften. Obwohl er anfangs enttäuschte, behielt man den damals 12-jährigen in der Mannschaft. Mit eisernem Willen und starker Durchsetzungskraft, schaffte es Waleri als einziger dieser Gruppe der Auserwählten zum Star. Ein ehemaliger Mitspieler der damaligen Jugendmannschaft sagte einmal über Waleri: Als einer von uns nicht die nötige Leistung brachte, lief er zu ihm, warf ihn auf den Boden und schimpfte so, dass sogar unser damaliger Trainer ihn kaum aufhalten konnte. Als wir in Rückstand waren heulte er laut in der Kabine, alle versuchten ihn zu beruhigen und versprachen das Spiel umzudrehen. Und meistens kam es so. Mehr als 40 Jahre später als Waleri schon Trainer von ZSKA war, gab es eine Szene, die zeigt, dass er immer noch ein Mann war für den es nur Gewinnen oder Verlieren gab. Sein ZSKA hat erst in der Nachspielzeit eines entscheidenden Spiels im Uefa-Cup den Ausgleich kassiert, und unmittelbar nach dem Spiel brach Gasajev buchstäblich in die Spielerkabine seiner Schützlinge ein und schimpfe auf die Spieler. Als sein Co-Trainer Nikolai Latysch versuchte ihn dabei zu beruhigen und ihn mit größter Mühe aus der Kabine zerrte, sagte dann um ihn zu beruhigen, dass es nicht doch nicht so schlimm sein, 1999 hat der große deutsche FC Bayern München doch auch innerhalb weniger Minuten gegen Manchester das Finale um die Champions-League verloren. Aber was Latysch dann als Antwort bekam, hat nicht nur ihn überrascht:Vergiss niemals Kolja, wir sind keine Deutsche, wir sind Russen! Wir haben kein Recht die Ehre unserer Väter zu ruinieren! 

Mit 17 Jahren debütierte Waleri in der Profimannschaft von Spartak Ordschonikidse. Einige Monate später wurde er vom damaligen Trainer Evgenij Ljadin in die Junioren-Nationalmannschaft der Sowjetunion berufen. In nächstem Jahr musste Gasajev seine Wehrpflicht erfüllen und landete bei dem Armeesportklub SKA Rostov. 

Mit 17 Jahren debütierte Waleri in der Profimannschaft von Spartak Ordschonikidse. Einige Monate später wurde er vom damaligen Trainer Evgenij Ljadin in die Junioren-Nationalmannschaft der Sowjetunion berufen. In nächstem Jahr musste Gassajev seine Wehrpflicht erfüllen und landete bei dem Armeesportklub SKA Rostov. Von rund 500 Rekruten, wurden etwa die Hälfte dem normalen Dienst zugeteilt, Gassajew aber hatte es geschafft in der Mannschaft zu bleiben. Wenig später hat Spartak Ordschonkidse ihn dann zurückgeholt. 

Im Herbst 1975 hat Igor Wolchok, ein anerkannter Trainer von Lokomotive Moskau, Gassajew zu sich geholt. 

Nationalmannschaft 

1976 gewann Gassajew seinen ersten Titel in der Karriere, die U19-Europameisterschaft mit der UdSSR gegen Ungarn mit 1:0. Vier Jahre später gewann Gassajev mit der UdSSR die U-21 Europameisterschaft gegen die DDR mit 1:0. Den entscheidenden Treffer bereite Gassajew vor.1980 gewann zudem Gassajev die Bronzemedaille bei der Olympia in Moskau. Sein Debüt in der A-Nationalmannschaft gab Waleri Gassajew 1978 gegen Italien (3:1), Gassajew schoss damals auch das 1. Länderspieltor. Er bestritt insgesamt 14 Länderspiele für die Sowjetunion und schoss dabei 4 Tore. 

Sowjetische Liga  

Als Gassajew für Lokomotive spielte, bekam er ein Angebot von Fenerbahce Istanbul, da aber ein Wechsel in Ausland damals als Verrat gilt, dachte Gassajev nicht mal an einen Transfer. 1978 wechselte Gassajew dann zu Dinamo Moskau, wo er den Pokal der UdSSR 1984 gewann. Es blieb sein einziger nationaler Titel als Spieler. 1986 wechselte er zu Dinamo Tiflis, wo er auch seine Karriere nach dieser Saison beendete. Insgesamt machte Gassajew in der sowjetischen Meisterschaft 283 Spiele und schoss 89 Tore. 

Europacup  

Waleri Gassajew machte im Europacup (UEFA-CUP, Europacup der Pokalsieger) insgesamt 11 Spiele und schoss 7 Tore. In der Saison 1984/1985 erreichte er mit Dinamo Moskau das Halbfinale wo man mit 1:3 und 1:1 gegen Rapid Wien ausschied. 

Trainerkarriere  

Seine Karriere begann Gassajew in der Sportschule von Dinamo Moskau (19861987). 1988 machte er dann an der Sportakademie der UdSSR seine Trainer-Lizenz. Seine erste Profistation war Spartak Ordschonikidse bzw. Spartak-Alania Wladikawkas (1989-1991) und (1994-1999), wo er 1995 für Wladikawkas den ersten und einzigen Titel in der russischen Meisterschaft holte. Er unterbrach damit den Seriensieg von Spartak Moskau, die damals die größte Mannschaft Russlands waren ( vergleichbar mit den Bayern aus München). Er trainierte auch Dinamo Moskau (1991-1993) und (1999-2001), die russische U21-Auswahl (2001-2002), die Russische Fußballnationalmannschaft (2002-2003) und schließlich ZSKA Moskau (2001-2003 und seit 2004). Mit der Nationalmannschaft Russlands nahm er an der WM 2002 in Japan und Südkorea teil. ZSKA Moskau gewann unter Gassajews Leitung 2003 und 2005 die Meisterschaft, 2002 und 2005 den russischen Pokal. 2005 führte Gassajew ZSKA Moskau zum größtem europäischen Erfolg für eine russische Mannschaft, wo er im Finale Sporting Lissabon mit 3:1 besiegte. 

Erfolge als Spieler  

Gassajew spielte für Spartak Ordschonikidse, FK Rostow, Lokomotive Moskau, Dinamo Moskau, und Dinamo Tiflis. Er gewann die U-21 Europameisterschaft 1976 und die U-23 Europameisterschaft 1976 mit der sowjetischen Fußballnationalmannschaft. 

Gassajew gewann im Jahre 1984 den Sowjet-Pokal mit Dinamo Moskau. 

Erfolge als Trainer  

Nachdem er seine Karriere 1986 beendet hatte, trainierte er Dinamo Moskau. Seine ersten Titel holte er als Trainer von Alanija Wladikawkas im Jahre 1995. Danach wechselte er zum PFK ZSKA Moskau. Im Jahre 2005 gewann er den UEFA-Pokal der Saison 2004-05. Des Weiteren gewann er mit ZSKA die Meisterschaft der Jahre 2003, 2005 und 2006 und gewann den russischen Pokal der Jahre 2002, 2005 und 2006. 

 

Srpski, Hrvatski 

Valerij Gazajev  

(ruski: ; osetski: æ æ) (7. kolovoza 1954. u Ordžonikidzu, današnji Vladikavkaz, Rusija, tada SSSR) je ruski nogometni trener i bivši sovjetski reprezentativac. Igrao je na položaju napadača. 

Trenutačno (kolovoz 2006.) je trener CSKA iz Moskve. 

Kao trener, Gazajev je osvojio Kup UEFA u sezoni 2004/05. i tri ruska nogometna prvenstva. 

Gazajev je igrao kao napadač za Spartak iz Ordžonikidza, SKA iz Rostova na Donu, Lokomotivu iz Moskve, Dinamo iz Moskve te za Dinamo iz Tbilisija. 

Bio je europskim prvakom sa SSSR-om u kategoriji "ispod 21" 1976. godine i 1980. godine. 

Osvojio je i brončano odličje na OI 1980. u Moskvi. 

Gazajev je osvojio sovjetski nogometni kup sa Dinamom iz Moskve 1984. godine. Iduće sezone su ga zapamtili i Hajdukovi igrači i navijači, kada je pružio izvrsnu igru i znanje u dvjema pobjedama nad Hajdukom, u Moskvi i Osijeku. 

U karijeri je postigao 89 pogodaka u 283 susreta u Sovjetskoj Višoj Ligi. 

Po okončanju svoje igračke karijere 1986. godine, Gazajeve je vodio mladu momčad Dinama iz Moskve, a potom se prebacio u rad u profesionalnim klubovima. 

Njegov prvi veliki trenerski uspjeh je osvajanje ruskog nogometnog prvenstva sa (Spartakom) Alanijom iz Vladikavkaza. 1995. godine. 

Novi naslovi su došli s Gazajevim radom u CSKA-u iz Moskve, s kojim je osvojio rečeni Kup UEFA, kao i rusko nogometno prvenstvo 2003. i 2005., te ruski nogometni kup 2002., 2005. i 2006. godine. 

 

 

 

 

 

 



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